Sabine Letz bloggt über nachhaltige Ernährung

Sabine Letz bloggt über nachhaltige Ernährung

Bewusster essen und leben, um zugleich das Klima zu entlasten

Durch das Regal scrollen kannst du mit den Tasten und

Warum Bioware teurer ist

27/03/2015

Rote Äpfel

Äpfel – lieber konventionell oder ökologisch angebaut?

Während konventionelle Lebensmittel hierzulande subventioniert werden, so dass die Überproduktion viele Entwicklungsländer überschwemmt, importieren wir Bioware aus aller Welt, weil heimische Öko-Bauern nicht nachkommen mit der Produktion. Wie „bio“ ist das denn?

(mehr …)

Bananen mit Beigeschmack

18/11/2014

Makellos und billig: So wollen wir unsere Bananen. Unter dem damit verbundenen Preiskampf leiden ganz andere. (© boing/ photocase)

Makellos und billig: So wollen wir unsere Bananen. Unter dem damit verbundenen Preiskampf leiden ganz andere. (© boing/ photocase)

Um Bananen in Deutschland preiswert anzubieten, werden Menschen in Ecuador gefährdet und ausgebeutet. Die Oxfam-Studie „Bittere Bananen“ beleuchtet auch die Rolle deutscher Supermarktketten in diesem Kontext.

Lesen Sie mehr über Bananen und Co. in einem neuen Format mit Video- und Audiodateien: Zum überarbeiteten Artikel über Bananen aus meiner Serie für die Unesco zum Thema nachhaltige Ernährung. Mit diesem Artikel teste ich erstmals eine neue Form des Storytellings.

Milch aus der Petrischale – würden Sie die trinken?

03/11/2014

Milch kann offenbar auch ohne eine Kuh hergestellt werden. © nailiaschwarz/ photocase

Milch kann offenbar auch ohne eine Kuh hergestellt werden. © nailiaschwarz/ photocase

Würden Sie lieber Milch von Kühen oder genetisch erzeugte „Milch“ aus Hefe trinken wollen? Auf den ersten Blick scheint für Milchtrinker die Antwort klar. Bei näherer Lektüre stellt sich die vegane Milch als echte Alternative heraus, denn sie kann für manche Menschen gesünder sein als Milch von Tieren. Nur wird am Ende der Geschmack entscheidend sein, nicht die Fakten, weshalb die Entwickler daran arbeiten, dass die Petrischalenvariante besser schmeckt als das Original. (mehr …)

So viele Tiere werden jährlich weltweit geschlachtet

17/10/2014

Wie viele Milliarden Rinder und Büffel, Schweine oder Schafe und Ziegen werden jährlich in den jeweiligen vier Hauptabnehmerländern für diese Tierarten geschlachtet? Nach der Grafik aus dem „Fleischatlas 2014“, die jährliche Tierschlachtungen in Deutschland visualisiert, nun die Ansicht mit den weltweiten Schlachtungen in Milliarden. Unvorstellbar hohe Zahlen sind das.

Siehe Grafik:

Fleischatlas 2014 Grafik über weltweite Schlachtungen

Fleischatlas 2014: Weltweite Schlachtungen.

Kleinbauern können die Welternährung sichern

09/10/2014

Kleinbauern könnten die Nahrungsmittelerzeugung in kritischen Regionen verdoppeln und die industrialisierte Landwirtschaft ersetzen. © kallejipp / photocase

Kleinbauern könnten die Lebensmittelproduktion in kritischen Regionen verdoppeln und das Welternährungsproblem lösen. © kallejipp / photocase

Der Globus wird durch die Intensivierung der Fleisch- und Milchwirtschaft ruiniert. Die Schweisfurth-Stiftung hofft auf höhere Transportpreise. Die FAO auf mehr ökologische Kleinbauern: Sie könnten die Nahrungserzeugung in kritischen Regionen verdoppeln und die industrialisierte Landwirtschaft ersetzen. (mehr …)

Inwieweit hängt unser täglicher Konsum von Plastikverpackung oder -tüten mit dem Sterben von Meerestieren zusammen? Und wieso geht das am Ende sogar zu Lasten der menschlichen Gesundheit?

Schauen Sie sich das Video an:

Gesehen bei: food.nationalgeographic.com

Gibt es Plastik zum Mittagessen?

01/10/2014

Fleischatlas: Unser Fleischkonsum

13/01/2014

Der „Fleischatlas“ ist erschienen mit Fakten zum globalen Fleischkonsum. Erfreuliche Tendenz: Die Deutschen essen pro Kopf inzwischen weniger Fleisch. Jedoch laut der Deutschen Gesellschaft für Ernährung ist es immer noch zu viel. Wieviele Tiere jährlich in Deutschland geschlachtet werden?

Siehe die Grafik oben

Fleischatlas 2014: Schlachtungen in Deutschland

Veganes Berlin: Biohotel Almodovar

05/01/2014

Zimmer im Biohotel Almodovar in Berlin.

Zimmer im Biohotel Almodovar in Berlin.

Es wirkt modern und minimalistisch, das Hotel Almodovar in Friedrichs- hain, derart zurückhaltend, dass der Taxifahrer zuerst fast an dem Eckhaus vorbei düst. Keine breite Auffahrt, goldene Schilder und offenbar zu schlichte wehende Fahnen, vielmehr ein Gebäude passend zum Rest der Straße – angenehm unaufdringlich. Da ich in diesem, mittlerweile als Szeneviertel bekannten Stadtquartier zwei Monate während meines Volontariates 1999/ 2000 gewohnt habe, bin ich ab und an gern wieder in der Gegend – und hab‘ mich schwer gefreut, hier in einem Biohotel zu logieren.

(mehr …)

Neue Esskultur: Schlemmen frei von Sünde

20/12/2013

Nachhaltiger Trend: Essen mit Ethik? ©  jala/ photocase

Nachhaltiger Trend: Essen mit Ethik? © jala/ photocase

Unsere Esskultur wandelt sich und passt sich gesellschaftlichen Strömungen an. Wer einst Fleischvielfraß war, kann sich zum Besseresser mit Klimagewissen entwickeln oder gleich Vegetarier werden, denn die Schelte vom Körnerfresser ist von Gestern. Die heutige Avantgarde fragt nach und scheut sich nicht, Verantwortung zu übernehmen. Ganz schön erwachsen, was? (mehr …)

Beeinflusst mein Butterbrot das Weltklima?

15/12/2013

Zum Abendessen ein Butterbrot? © masterdings / photocase

Zum Abendessen ein Butterbrot? © masterdings / photocase

So viele Schulkinder verknuspern täglich ein Butterbrot – und so viele Erwachsene. Die Klimabilanz von Butter ist jedoch die schlechteste, die ein Brotbelag haben kann. Wie aber schafft es das CO2 überhaupt in die Butter?  (mehr …)

Nachhaltige Bar Gamsei: Drinks aus regionalen Zutaten (geschlossen)

06/12/2013

Es ist kein Witz, aber „nachhaltig“ zu trinken, nicht für den Schädel nachhaltig, sondern von den Zutaten her, auch das ist inzwischen möglich: im Münchner Gamsei in der Buttermelcherstraße.So sieht das Münchner Gamsei in der Buttermelcherstraße aus.

So sieht das Münchner Gamsei in der Buttermelcherstraße aus (Screenshot).

(mehr …)

Der frühere US-Präsident Bill Clinton hat damit über 20 Kilo abgespeckt und seine koronare Herzkrankheit in den Griff bekommen. Denn neben dem ethischen Aspekt des Tierschutzes und der Idee einer umweltfreundlichen Essweise soll die rein pflanzliche Ernährung auch gesünder sein: Erkrankungen wie Diabetes, Krebs, Rheuma und Bluthochdruck soll eine vegane Diät lindern – oder vorbeugen. Für alle, die eine vegane Diät ausprobieren möchten, ist das Buch „Ab jetzt vegan! Gesund essen ohne tierische Produkte“ von Gabriele Lendle und Ernst Walter Henrich ein heißer Tipp. Auf dem Gesundheitsportal Lifeline stelle ich es vor.

23/10/2012

Nachdem ich im letzten Kurzbeitrag auf die für mich zunächst seltsame Kampagne in Uganda hingewiesen habe, konnte ich diese Woche für das Gesundheitsportal Lifeline mit Wolfgang Bühmann ein Telefoninterview dazu führen. Er ist Pressesprecher des Berufsverbands der Deutschen Urologen und konnte mir erklären, warum die WHO die Empfehlung einer Beschneidung junger, erwachsener Männer für 14 Ländern südlich der Sahara ausgesprochen hat. Denn wie so oft, ist alles nicht so einfach wie es zunächst scheint. Er konnte die Studien zum Thema einordnen – mehr könnt Ihr in meinem Artikel: Wann eine Beschneidung medizinisch sinnvoll ist lesen!

31/08/2012

Uganda (4): Kampf gegen HIV

28/06/2012

Das Foto von einer Anti-Aids-Kampagne in Uganda wollte ich vor einer kleinen Pause noch posten. Es wird damit für die Beschneidung von Männern geworben. Mich hat das zunächst etwas irritiert, ich dachte fast, das sei ein Ammenmärchen. Aber als ich das nachrecherchiert habe, kam heraus, dass sich laut mehrerer Studien das HIV-Ansteckungsrisiko für beschnittene Männer um etwa 40 bis 50 Prozent verringert und die WHO empfiehlt diesen Eingriff. Siehe auch den Artikel dazu auf Welt-Online.

Kampagnenposter für Beschneidung von Männern in Uganda. (Foto: S. Letz)

Kampagnenposter für Beschneidung von Männern in Uganda.

(mehr …)

Im Video (lange Version: 32:22 Minuten) „The Debate. Post 2015: What Next?“ spricht die Runde am Rande der Rio-Konferenz 2012 über die Millennium-Entwicklungsziele (international abgekürzt MDG) und was der nächste Schritt sein müsste, da sie 2015 enden. Die Debatte auf Englisch ist in voller Länge zu sehen und wurde von Unicef Innocenti ins Web gestellt. Der Fokus liegt auf der Hilfe für Kinder in armen Ländern. Es wird klar, was das Ziel der – auch in Uganda – angestrebten Entwicklungsziele ist. Anhörenswert finde ich.

„As world leaders gather in Rio seeking to address the interrelated problems of poverty, hunger, energy shortages and the environment – & with the Millennium Development Goals set to expire in 2015 – we asked more than 15 global experts their thoughts on what the next global development agenda should look like.“

Debatte: MDG nach 2015 – was dann?

28/06/2012

Uganda (3): Wer satt ist, lernt leichter

20/06/2012

Früher: die Nyakitunda Primary School (Foto: S. Letz)Oftmals sagen Bilder mehr als Worte es vermögen. Daher möchte ich in diesem Artikel meine Geschichte über Uganda und den Besuch des Millenniums Villages Project in Ruhiira ausnahmsweise mit vielen Fotografien fortführen, obwohl die Qualität meiner Bilder sicherlich besser sein könnte.

Das Foto oben zeigt ein altes Schulgebäude in Ruhiira, es war arg baufällig geworden – bei Sturm bestand und besteht die Gefahr eines Einsturzes.

Díe neu errichtete Nyakitunda Grundschule. (Foto: S. Letz)

Díe neu errichtete Nyakitunda Grundschule.

Mit Hilfe der nicht-gewinnorientierten Organisation Millennium Promise und der unterstützenden Förderung durch die Tommy Hilfiger Corporate Foundation wurde inzwischen ein neues Gebäude (rechts) für die Schüler der Nyakitunda Grundschule errichtet.

Ein Weiteres wurde für für die Lehrer zum Übernachten unter der Woche gebaut. Viele von ihnen müssen sonst täglich an die 20 Kilometer in die Schule laufen, denn Busse fahren in der Region nicht und fürs Radfahren ist die Gegend zu bergig, die Straßen sind Schotterwege, die wenigsten besitzen zudem ein Zweirad.

„Welcher Lehrer bereitet sich schon gut auf seinen Unterricht vor, wenn er täglich solche Strecken zurücklegen muss?“, fragt Lawrence Ssenkubuge (Foto), der Ausbildungskoordinator des Millennium Villages Projekt. „Er hat dafür doch gar keine Zeit, geschweige denn Kraft übrig und der Unterricht ist dann entsprechend.“ Der Bau eines solchen Schlafgebäudes für Lehrkräfte war daher dringend notwendig.

Lawrence Ssenkubuge, Ausbildungskoordinator des Millennium Villages Projekt in Ruhiira. (Foto: S. Letz)

Lawrence Ssenkubuge, Ausbildungskoordinator.

Aber die neuen Gebäude waren nicht allein der Grund, weshalb nach den ersten drei Jahren (2006 bis 2009) des Millennium-Projektes die Erfolgsmeldung des Teams lautete, weitaus mehr Kinder aus der Region gehen zur Schule als je zuvor. Dazu sollte ergänzt werden, dass laut dem Kinderhilfswerk (KHW) in Uganda bislang keine Schulpflicht herrscht.

Ein Klassenraum der Nyakitunda Grundschule. (Foto: S. Letz)

Jedoch eines der acht Millennium Entwicklungsziele lautet übersetzt etwa so: „PRIMARSCHULBILDUNG FÜR ALLE – Bildung ist ein Schlüssel für eine gerechtere Welt. Wer Wissen hat, wer lesen, schreiben und rechnen kann, wer sich informieren kann, ist weniger auf andere angewiesen, weniger anfällig für Ausbeutung und kann Gelegenheiten nutzen, sich selbst aus der Armut zu befreien.“ 

In Ruhiira hat die Situation aber bislang folgendermaßen ausgesehen: Bevor das Millennium Projekt im April 2006 angelaufen ist, war die Hälfte der unter Fünfjährigen unterernährt und viele Kinder sind nicht in die Schule, sondern bis zu ihrem zehnten Lebensjahr daheim geblieben. Die wenigsten erhielten deshalb eine Schulbildung – nur jedes zweite ugandische Kind wird laut KHW überhaupt eingeschult. Von den 55 Prozent, die dann doch in die Schule gehen, machen nur zwischen fünf und zehn Prozent am Ende überhaupt einen Abschluss. Entsprechend hoch ist die Analphabetenrate in dem Land mit über 32 Millionen Einwohnern: 74 Prozent der Männer und 50 Prozent der Frauen in Uganda können nicht richtig lesen und schreiben.

Eine Schulbank mit Büchern in der Nyakitunda Grundschule. (Foto: S. Letz)

Eine Schulbank mit Büchern in der Nyakitunda Grundschule.

Warum aber wollen die Kinder von Ruhiira nicht von allein in die Schule? In dieser bergigen Region sind die Wege zu den insgesamt 21 Schulen oft weit – nicht nur für die Lehrer – mehrere Kilometer bergauf und bergab müssen manche Schüler in ihre Schulen laufen, oft eine zu weite Strecke für kurze Kinderbeine.

Meistens seien die Schüler zwar morgens zum Unterricht erschienen, berichtet Lehrer und Koordinator Ssenkubuge, sie seien jedoch für die Nachmittagsschulstunden nicht mehr wieder gekommen. Grund war das fehlende Mittagessen.

Dass inzwischen täglich in der Nyakitunda Grundschule ein einfaches  Mittagessen angeboten wird, ist daher die einfache Lösung, um mehr Kinder dauerhaft in die Schule zu bekommen. Es gibt Bohnen mit Reis oder Haferbrei mit Milch. Und siehe da, seitdem ist die Zahl der Grundschüler rasant gestiegen: Waren es früher 200, so kommen mittlerweile mehr als 500 Schüler zum Unterricht. Lawrence Ssenkubuge sagt das mit breitem Lächeln und sein Stolz scheint hörbar zu werden zwischen den Zeilen.

Der kochende Reis- oder Haferbrei mit Milch. (Foto: S. Letz)

Der kochende Reis- oder Haferbrei mit Milch.

In Zahlen: Zuvor erhielten lediglich fünf Prozent der Schüler ein Schulessen, heute sind es 74 Prozent.

Eine Kochstelle, die mit viel Brennholz befeuert wurde wie bislang üblich... (Foto: S. Letz)
Eine Kochstelle, die mit viel Brennholz befeuert wird, so war es bislang üblich…
Es wurden die Kochstellen der Schule dann so aufgerüstet (Foto oben), dass sie einen geringeren Brennholzverbrauch haben und nicht so starken Rauch entwickeln, was wesentlich umweltfreundlicher ist. Vor allem aber muss nicht mehr so viel Holz fürs tägliche Kochen der Schulspeise verwendet werden (Vergleich Foto rechts).
Die Köche des nahrhaften Schulessens. (Foto: S. Letz)

Die Köche des Schulessens im dafür errichteten „Kochstudio“.

Mit dieser Art der Schülerförderung kann der Anteil der Analphabeten innerhalb der derzeit stärksten Bevölkerungsgruppe Ugandas – Kinder unter 14 Jahren sind mit 50,9 Prozent nämlich die größte Gruppe – reduziert werden. Sie stellen die nachfolgende Generation, die später die Situation im Land entsprechend der eigenen Bedürfnisse verbessern kann. Das jedenfalls ist das Ziel.

Noch belegt Uganda nach dem Human Development Index (HDI) den Rang 161 von insgesamt 187. Wobei der letzte Rang die niedrigste Entwicklung markiert, berücksichtigt werden Lebenserwartung, Bildung, Bruttosozialprodukt.

Dabei sagt die HDI-Liste allerdings überhaupt nichts darüber aus, wie es den Menschen in einem Land geht und ob die Umwelt intakt ist (siehe zum Vergleich den Artikel zum Happy Planet Index: Wo die glücklichen Menschen leben).

Uganda (2): Wasser marsch!

11/06/2012

Wassertanks in Ruhiira (Foto: S. Letz)

Wassertanks in Ruhiira

Sie sagt, dass sie früher morgens um fünf Uhr los gezogen ist, um für ihre Familie das Wasser des Tages unten im Tal zu holen. „Ich bin um neun Uhr zurück gekommen und war dann sehr erschöpft“, sagt sie der Gruppe vor der Wasseraufbereitungsanlage – dann fügt sie hinzu: „Seit es die Kakoni Watter Works in Ruhiira gibt, gehe ich stattdessen in meinen Garten und pflanze Gemüse und Obst für uns an.“

(mehr …)

Millennium Villages in Afrika

Millennium Villages in Afrika

08/06/2012

Es zählen 80 Millennium-Village-Projekte (Foto) südlich der Sahara zu der groß angelegten Beweisführung, dass die Millennium Entwicklungsziele in ländlichen Gegenden innerhalb von zehn Jahren umgesetzt werden können. Damit soll 500.000 Menschen geholfen werden.

Ziele der UN-Millenniumskampagne

  • Extreme Armut und Hunger bekämpfen
  • Schulbildung für alle
  • Gleichstellung der Geschlechter und Stärkung der Frauen
  • Kindersterblichkeit reduzieren
  • Bessere Gesundheitsversorgung von Müttern
  • HIV, Malaria, Polio und weitere Krankheiten bekämpfen
  • Ökologische Nachhaltigkeit
  • Globale Partnerschaft für Entwicklung

Detaillierte Informationen zur UN-Millenniumskampagne und ihren Zielen – bitte hier klicken.

Uganda (1): Land der winkenden Kinder

07/06/2012 Ein Kommentar

Kinder in einer Grundschule in Ruhiira, Uganda

Kinder in einer Grundschule in Ruhiira, Uganda (Foto: S. Letz)

Derzeit bin ich auf einer Pressereise in Uganda und besuche eine ländliche Region im Südwesten des Landes. Ich schaue mir mehrere Stationen einer modellhaften UN-Millennium-Region an, welche von der ugandischen Regierung und lokalen Partnern sowie maßgeblich von der Tommy Hilfiger Corporate Foundation seit 2009 unterstützt wird. Bis zum Jahr 2015 sollen in dieser Bergregion Armut, Hunger und Krankheiten signifikant reduziert werden. Nachhaltig. (mehr …)

Nachhaltig im Bioladen oder Supermarkt einzukaufen, ist gar nicht so leicht. Woher weiß man als Verbraucher, welche Produkte tatsächlich fair oder ökologisch hergestellt werden? Was viele nicht ahnen: Die Bezeichnung „kontrollierter Anbau“ oder „kontrollierte Qualität“ bedeutet noch lange nicht, dass es sich um ein ökologisches Produkt handelt.

Der letzte Teil der Ernährungsserie zu Bio-Siegelnhier im Archiv lesen!

30/04/2012

%d Bloggern gefällt das: